Ausflugsziele die ein Besuch wert sind!

Wir habe die Ausflugsziele an Hand der Entfernungen sortiert das Sie Ihre Ausflüge besser planen können.

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1,4 km · ALTSTADT PIRNA
Von Kriegsschäden und Stadtbränden weitestgehend verschont, gibt es in der historischen Altstadt noch Plätze, deren Silhouette über Jahrhunderte erhalten geblieben ist,
wie den Marktplatz. Die Bilder des Venezianers Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, machten Pirna weltberühmt. Und noch heute lohnt sich eine Entdeckungstour durch den
mittelalterlichen Stadtkern mit seinen verwinkelten Gassen, stolzen Bürgerhäusern, reizvollen Hinterhöfen und zahlreichen Brunnen.

3,3 km · MALERWEG (Etappe Pirna nach Wehlen)
Die Wanderung beginnt in Pirna-Liebethal am Eingang des romantischen Liebethaler Grundes. Bis zur Daubemühle folgen Sie dem Flüsschen Wesenitz, vorbei am monumentalen
Richard Wagner-Denkmal (erschaffen von Richard Guhr, 1933) und den Resten der einstigen Lochmühle. Sie kommen nach Mühlsdorf. Auf der Alten Lohmstraße,
später am Waldrand entlang, wandern Sie zum Koordinatenstein 51° N 14° O. Über den Querweg, den Brückwaldweg und den Schleifgrund gelangen Sie in den Uttewalder Grund
mit dem berühmten Felsentor. Felsen säumen den Weg bis nach Stadt Wehlen. Dort führt die Tour an Resten einer der ältesten Burgen der Region vorbei. Um zum Marktplatz
zu gelangen, muss man nun rechts abbiegen. Der Malerweg führt nach links an der Elbe weiter auf Etappe 2.
Sie können von hier aus auch die Rückfahrt nach Pirna mit dem Dampfer nehmen.

5,8 km · BAROCHGARTEN GROSSSEDLITZ
Die Gartenanlage ist von Frankreich und Italien inspiriert. Obwohl unvollendet geblieben, ist sie eine der eigenwilligsten und vollkommensten Kompositionen im Bereich
der barocken deutschen Gartenkunst. Sie gilt zugleich als die großartigste Anlage August des Starken. Heitere, sonnenduchflutete Gartenräume wechseln mit schattigen,
lauschigen Plätzen. Wertvolle Sandsteinfiguren aus der Permoserschule bieten einen besonderen Reiz und spiegeln den Höhepunkt sächsischer Bildhauerkunst des 18. Jh. wieder.
Der schönste "Festsaal im Grünen", das Untere Orangerieparterre, ist in den Sommermonaten mit Orangenbäumchen aus der Toskana geschmückt.
Eine Vielfalt von Wasserspielen belebt die Gartenräume.

8,5 km · SCHLOSS & PARK PILLNITZ
Am besten nähert man sich dem Lustschloss mit den markanten Pagodendächern auf einem Elbdampfer.
Vor den Toren Dresdens, etwa 15 Kilometer östlich vom Stadtzentrum, liegen malerisch an der Elbe Schloss und Park Pillnitz. August der Starke (1670-1733) schenkte die
Anlage Anfang des 18. Jahrhunderts seiner berühmten Mätresse Anna Constantia von Cosel (1680-1765), die hier einige Jahre ihren ständigen Wohnsitz hatte.
Als sie jedoch 1718 in Ungnade fiel, nahm der König das Schloss wieder zurück in seinen Besitz und setzte die Gräfin quasi an die Luft.

12,9 km · FESTUNG KÖNIGSTEIN
Die Festung Königstein ist ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst. Über 750 Jahre Geschichte haben diese Wehranlage zu einem eindrucksvollen Ensemble
von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts werden lassen. Eingebettet in die bizarre Felslandschaft des Elbsandsteingebirges
thront die einst unbezwingbare Wehranlage weithin sichtbar 247 Meter hoch über der Elbe. Das 9,5 Hektar große Felsplateau ist mit seinem einzigartigen Ensemble aus
mehr als 50 imposanten Bauwerken verschiedener Epochen und seiner fast 800-jährigen, in verschiedenen Ausstellungen dokumentierten Geschichte ein beeindruckendes
Zeugnis vergangener Jahrhunderte. Vom etwa 40 Meter hohen Felsmassiv, auf dem die Festung thront, genießen Besucher einen fantastischen Ausblick auf die
Naturwunder des Elbsandsteingebirges.

13,7 km · SCHWEDENLÖCHER
Die Schwedenlöcher gehören zu den abenteuerlichen Höhepunkten der Sächsischen Schweiz. Die wildromantische Seitenschlucht des Amselgrundtals hält einen
abwechslungsreichen Weg aus schmalen Gassen, steilen Treppen und faszinierenden Felsformationen für dich bereit. Witterungsbedingte Erosionen haben über die Zeit
hinweg den weicheren Teil des Sandsteins abgetragen und so die tief eingeschnittene Felsenschlucht erschaffen. Früher war sie unter dem Namen „Blanker Grund“ bekannt.
Erst im Zuge des Dreißigjährigen Krieges, als Rathewalde 1639 von schwedischen Soldaten überfallen wurde, etablierte sich der Name „Schwedenlöcher“.

15,5 km · POLENZTAL & WEG
Das Passieren des Polenztalweges ist Radfahrern leider verboten, wahrscheinlich wegen der vielen Spaziergänger. Zum Spazieren/Wandern ist es ein echtes Highlight,
an Wochenenden aber sehr stark besucht. Im Frühjahr muss man aber vorbeischauen - es erwartet einen ein Meer von Märzenbechern!

19 km · BASTEI
Die eindrucksvolle Basteibrücke gilt mit der Felsenburg Neurathen als Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. Die Bastei ist eine bizarre, 305 Meter hohe Felsformation
am Ufer der Elbe und über die prächtige Basteibrücke zugänglich. Von hier hast du eine unvergessliche Aussicht über das Elbtal.

16,3 km · KURORT RATHEN
Der Kurort Rathen ist aufgrund seiner einmaligen Lage an der Elbe, der Felsenbühne und der landschaftlichen Attraktionen ringsherum ein Touristenmagnet.
Von hier aus erreicht man unter anderem die Bastei, den Amselsee, die Schwedenlöcher, Gamrig, den Uttewalder Grund, den Schleifgrund und vieles mehr.

20,0 km · DRESDNER SEHENSWÜRDIGKEITEN
Die Stadt August des Starken hat schier unendlich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Blaues Wunder, Grünes Gewölbe, Goldener Reiter,
Elbtal und und und.
Da es so eine große vielfallt an Sehenswürdigkeiten in Dresden gibt finden Sie hie eine Top 30: https://www.voucherwonderland.com/reisemagazin/sehenswuerdigkeiten-dresden/

20,5 km · AMSELFALL
Inmitten der herrlichen Sächsischen Schweiz findest du den hübschen Amselfall. Er liegt nur etwa einen Kilometer nördlich von der prächtigen Bastei, der wohl bekanntesten
Felsformation der Sächsischen Schweiz. Entsprechend ist auch der Amselfall umringt von bizarren Felsformationen aus Sandstein. Der Grünbach stürzt sich am Amselfall
zehn Meter in die Tiefe. Dabei bildet sich ein breiter Wasserschleier über der darunter liegenden Einsturzhöhle mit dem Namen Amselloch.

22,1 km · KIRNITZSCHTAL-KIRNITZSCHTALBAHN
Benannt nach dem Flüsschen Kirnitzsch gehört das Kirnitzschtal zu den schönsten Tälern des Elbsandsteingebirges und zu den vielfältigsten Wanderrevieren. Schrammsteine,
Kuhstall, Bärenfangwände, Hinteres Raubschloss und Großer Zschand - einige der spektakulärsten Ziele der Region sind von hier aus erreichbar. 
Eine Attraktion des Tales ist die historische Kirnitzschtalbahn. Seit 1898 befördert sie zuverlässig ihre Fahrgäste. Auf etwa 8 km begleitet die Bahn die Kirnitzsch
von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall.

53,8 km · MORITZBURG
Die Kulturlandschaft Moritzburg – eines der reizvollsten Ausflugs- und Urlaubsziele Sachsens – lädt seine Gäste nach Moritzburg ein. In Moritzburg, wenige Kilometer
vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden, treffen geschichtsträchtige Bauten mit einer vielfältigen, wunderschönen Landschaft in einzigartiger Weise aufeinander.
Moritzburg – das ist natürlich das berühmte Jagd- und Lustschloss mit seiner vollendeten Barockarchitektur und seiner unvergleichlichen Lage inmitten einer
Teichlandschaft. Moritzburg – das steht auch für ausgedehnte Wälder, durch welche die Lößnitzgrundbahn dampft, für den ältesten Binnenleuchtturm Sachsens,
für das Fasanenschlösschen im Rokokostil, das Sächsische Landgestüt, das Käthe–Kollwitz Haus oder für das Wildgehege mit seiner artgerechten Wildtierhaltung.

55,5 km · MEISSEN
Meißen blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Ihre Gründung verdankt die Stadt dem deutschen König Heinrich I., der 929 eine Burg anlegen ließ.
1423 wurde Meißen Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten. Meißen gilt daher als Wiege Sachsens. Markante Sehenswürdigkeiten weisen darauf hin.
Meißen ist auch Weinstadt. Auf den steilen Bergen eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands reifen köstliche Weine heran - ein weiteres
Markenzeichen der 1.000-jährigen Stadt an der Elbe.
Das „Weiße Gold" mit dem Markenzeichen der „Blauen Schwerter" verschaffte Meißen Weltgeltung und legt bis heute einen feinen Glanz über die Stadt. Die Gäste kommen
von überall her, um in den Werkstätten der Staatlichen Porzellan-Manufaktur einen Blick hinter die Kulissen des 300 Jahre alten Handwerks werfen zu können.

 

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